Buchtipps für den Frühling

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Antonio Scurati –

M. Der Sohn des Jahrhunderts   

Sechs Jahre brauchte Benito Mussolini, um zum einflussreichsten Politiker im krisengeschüttelten Nachkriegsitalien zu werden. Sechs Jahre brauchte er, um den Faschismus als Staatstheorie zu verankern und ein autoritäres Regime zu implementieren. Der Roman ist wie ein Spiegel europäischer Geschichte – und ein Mahnmal gegen die Rückkehr des Faschismus in Europa. Roman / Belletristik

 

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Benjamin Read –

Mitternachtsstunde  

Im Ernst, seltsame Briefe zur Geisterstunde? Kaum flattert einer davon in Emilys Haus, verschwinden kurz darauf ihre Eltern. Klar, dass Emily dem nachgehen muss. Bewaffnet mit Igel Hoggins und ihrer großen Klappe macht sie sich auf die Suche – und stolpert in eine andere Welt. Plötzlich tummeln sich auf Londons Straßen Hexen, Kobolde und Dämonen! Und alle sind altmodisch viktorianisch gekleidet. Kinderbuch

 

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München 1930 - 1960

Ein Spaziergang durch Stadt und Zeit   

Fotografie bewegt – so auch die Bilder von Herbert Wendling, einem Münchner Stadt-Fotografen, der während und nach dem Zweiten Weltkrieg mit seiner Kamera Fotoserien der bayerischen  Landeshauptstadt erstellte. Wendling fing historisch bedeutende, aber auch alltägliche Momente im München seiner Zeit ein, so auch die nationalsozialistische Propaganda der 1930er- und 1940er-Jahre, die in den Trümmerhaufen spielenden Kinder der Nachkriegszeit oder den Wiederaufbau der Stadt. Bildband / Fotografie

 

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Sandra Lüpkes –

Die Schule am Meer 

Juist, 1925: Tatkräftig und voller Ideale gründet eine Gruppe von Lehrern ein ganz besonderes Internat. Mit eigenen Gärten, Seewasseraquarien und Theaterhalle. Es ist eine eingeschworene Gemeinschaft: die jüdische Lehrerin Anni Reiner, der Musikpädagoge Eduard Zuckmayer, der zehnjährige Maximilian sowie die resolute Insulanerin Kea. Doch schon bald nehmen die Spannungen zu zwischen den Lehrkräften und den Insulanern, bei denen die Schule als Hort für Juden und Kommunisten verschrien ist. Roman / Belletristik

 

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Pascal Mercier –

Das Gewicht der Worte  

Seit seiner Kindheit ist Simon Leyland von Sprachen fasziniert. Gegen den Willen seiner Eltern wird er Übersetzer und möchte alle Sprachen lernen, die rund um das Mittelmeer gesprochen werden. Er folgt seiner Frau Livia nach Triest, wo sie einen Verlag geerbt hat. Hier glaubt er den idealen Ort für seine Arbeit gefunden zu haben – bis ihn ein ärztlicher Irrtum aus der Bahn wirft. Doch dann erweist sich die vermeintliche Katastrophe als Wendepunkt.  Roman / Belletristik

5 Fragen über den ökologischen Frühjahrsputz

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Eine Arbeitsstelle reicht nicht

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